Ausleitungstherapie

"Ich weiß nicht ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe."

(Edward Jenner, Vater der Impfungen)

 

Die Ausleitungstherapie befreit den Körper von Giften und Belastungen und hilft dem Körper auf diese Weise wieder regelrecht zu funktionieren.

 

Wirkung der Ausleitungstherapie

 

Der Körper bedient sich verschiedener Ausleitungssysteme, wie zum Beispiel der Nieren, der Leber und Galle, der Haut (Schweiß), des Magens, des Darmes und der Lymphe.

Besondere Aufmerksamkeit bei allen Ausleitungsverfahren bedarf der Interzellularraum, auch Pischinger Raum genannt. In diesem Raum findet der gesamte Stoffwechsel, die Zellkommunikation und die Weiterleitung von Nervenimpulsen statt. Hier lagern sich aber auch die meisten Toxine ab und behindern so die natürliche Zellkommunikation und -funktion.

Der Körper kann nun diese Schadstoffbelastung nicht mehr eigenständig abbauen und so bedarf es der Hilfe von außen.  Verbleiben diese Schlackestoffe im Körper, begünstigen sie unzählige Krankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Gelenksschmerzen, bis hin zu Erschöpfungszuständen; um hier nur einige zu nennen).

Dies ist Gegenstand der Entgiftungs- und Ausleitungstherapie. Welche Mittel zur Entgiftung eingesetzt werden, hängt insbesondere davon ab, womit der Körper belastet ist, welche Organe betroffen sind und ob der Gesamtzustand überhaupt kräftig genug ist, um mit einer Ausleitung starten zu können, oder ob zu allererst eine Stabilisierung und ein Aufbau der Gesamtenergie mittels Mikronährstoffen dringend nötig sind.

 

 

Anwendungsgebiete

Hauterkrankungen/ Neurodermitis

Neurologische Erkrankungen

Immunschwäche

Infektanfälligkeit

Schmerzen

begleitend bei Krebserkrankungen